Die Private Unfall­ver­si­che­rung: Fachkundige und unabhängige Beratung

Die private Unfall­ver­si­che­rung schützt vor den finanziellen Folgen eines Unfalls mit bleibenden gesundheitlichen Einschränkungen. Sie bietet in der Regel eine einmalige Zahlung, die sich nach der Höhe des Invaliditätsgrades und der vereinbarten Versicherungssumme bemisst. Ein Unfall ist wie folgt definiert: Ein plötzlich von außen unerwartet auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einer bleibenden Gesundheitsschädigung führt. Da sich in Deutschland die meisten Unfälle im Haushalt und beim Sport ereignen, ist der Abschluss einer privaten Unfall­ver­si­che­rung drigend anzuraten. Als unabhängiger und freier Ver­sicherungs­makler berate ich Sie gerne!


 Folgende Vorteile bietet die private Unfall­ver­si­che­rung als Absicherung:

 Weltweiter Versicherungsschutz rund um die Uhr: 24 Stunden, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr 

 Finanzielle Absicherung nach einem Unfall im Alltag, beim Sport in der Freizeit und im Urlaub

 Erhalt einer einmailgen Kapitalzahlung bei Invalidität zur freien Verwendung

 Wenn vertraglich vereinbart Erhalt einer lebenslangen Unfallrente ab 50% Invalidität 

 Leistung auch bei geringen Invaliditätsgraden nach einem Unfall 

 Kostenübernahme für Bergungen und kosmetische Operationen infolge eines Unfalls

 Finanzierung von teuren Umbaumaßnahmen (z.B. Auto, Haus etc.) nach einem Unfall

 Erweiterbar für Tauchunfälle, Zeckenbisse, Insektenstiche, Herzinfarkte und viele Spezialklauseln

 



Unfall­ver­si­che­rung

Unfallversicherung

Wie hoch soll die Versicherungssumme sein?

Natürlich sollten Sie Ihren Versicherungsbedarf an Ihrer individuellen privaten und beruflichen Situation ausrichten. Nach einer gebräuchlichen Faustformel für die Berechnung der Versicherungssumme in der privaten Unfall­ver­si­che­rung, sollten Sie aber mindestens das Dreifache Ihres Jahreseinkommens ver­sichern.

Damit die Leistungen Ihrer Unfall­ver­si­che­rung mit den stetig steigenden Lebenshaltungskosten Schritt halten, kann die Versicherung auch „dynamisch“ gestaltet werden. In diesem Fall werden Versicherungssummen und Beiträge regelmäßig um einen festen Prozentsatz oder auch entsprechend der Beitragsentwicklung in der gesetzlichen Rentenversicherung angepasst.


Mehr Leistung bei schweren Unfallfolgen

Viele Versicherer bieten so genannte Mehrleistungsmodelle an. Bei höherem Invaliditätsgrad wird dann mehr gezahlt, als dem tatsächlichen Invaliditätsgrad entspricht. Beispielsweise bekommen Sie bei einer unfallbedingten Invalidität von 80 Prozent je nach Vereinbarung 200 bis 300 Prozent der vollen Invaliditätsleistung.

Den Mehrleistungsmodellen liegt der Gedanke zugrunde, dass bei höheren Invaliditätsgraden der Finanzbedarf des Betroffenen besonders hoch ist.

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